MEET & GREET in den M17Studios

Liebe Freunde & Gäste – tausend Dank für den tollen Abend!

www.m17group.de

Was macht eine echt perfekte Party aus? Die Gäste bleiben bis zum Sonnenaufgang – oder sogar über Nacht … Vom Buffet ist nichts mehr übrig … Der Grill läuft auf vollen Touren … Der DJ gibt mächtig  Bass und den Rhythmus vor … Die Barkeeper mixen bis in den Morgen … oder einfach M17EVENT Location.

Die neue Outdoor-Location von M17EVENT in den M17Studios war am Samstag, den 13. Juli beim MEET & GREET für die über 80 geladenen Freunde, Kollegen und Gäste aus nah und fern eine echt stimmungsvolle Kulisse. Nürnberg, Düsseldorf, München, Berlin, Hof, Hamburg, bis aus der Schweiz: Ein bunt gemischtes, munteres Party-Publikum genoss anlässlich der Einweihung der Eventlocation den Abend – und die Nacht – und den Morgen – in bester Stimmung und vollen Zügen …

Doch davor und dahinter stand erstmal viel Arbeit und eine optimale Organisation. Der Wettergott spendierte dazu einen super Sommerabend (nur ein paar Temperaturgrade mehr hätten’s noch sein dürfen). Die gesamte Außenanlage der neuen Event Location wurde gemeinsam von Eve und Tom konzipiert. Bei der Umsetzung packte besonders Eddi der M17Hausmeister und das ganze M17Team mit an und schaffte es in Rekordzeit auf den Punkt. Dafür TAUSENDDANK Team!

Im Blickpunkt der Gäste war natürlich zuerst die Mega-BBQ-Station: geplant, gemauert – made by M17. Ein echtes Eldorado für Genießer und Grill-Fans mit allem, was dazu gehörte – Burger, Spareribs, Steaks & Co. vom Feinsten, dazu lecker Fisch, Fingerfood, Salate, Snacks, Dessert … Alle Gerichte stammen übrigens aus eigener Küche und wurden vom Team ausgedacht, ausgewählt, und zubereitet. Was beweist: Wir verstehen nicht nur was von (Food-)Fotografie, sondern auch vom Feiern und Kochen 😉

Aber auch das gesamte Ambiente, Dekoration und Ausstattung der Outdoor Location hinterließ  Eindruck. Das riesige Grundstück ist eine absolut traumhafte Area unter freiem Himmel – und das begeisterte Urteil unserer Gäste hat uns sehr gefreut. Dabei gab die Farbe Grün den Ton an: nicht nur beim Außengelände mit Natur pur, sondern auch die Beleuchtung ließ erfrischendes Flair aufkommen. In puncto Indoor-Präsentation gab es eine Führung durch die Studios.

Schickes Equipment, lässig-bequeme Loungemöbel, kommunikative Stehtische, großräumige Zelte zum Genießen, Entspannen und Plaudern: Draußen war die Location perfekt in Szene gesetzt worden. Für die chillige Untermalung in Sachen Sound sorgte DJ MARKO aka Klangkommando. Und die Barkeeper hatten genau das richtige Gespür mit Ihrer Cocktailauswahl getroffen – aber auch Extrawünsche und Erfindergeist der Gäste wurden gerne gemixt, geschüttelt und gerührt.

Doch im Mittelpunkt standen natürlich unsere Gäste: Wir bedanken uns deshalb nochmals ganz, ganz herzlich, bei allen, die unser MEET & GREET zu einem tollen Fest und super Abend gemacht haben. Special Thanks gebührt dem M17 Team, das für und bei diesem Event wirklich alles gegeben hat. Top-Teamarbeit und ein dickes, fettes Lob!

Und nach dieser nun wirklich wundervollen Generalprobe kann die M17EVENT Outdoor-Area nun auch offiziell für Events, Feiern und Veranstaltungen jeder Art angemietet werden. Wir freuen uns schon auf viele Gäste …

… und natürlich auf’s nächste MEET & GREET !

Und hier noch ein paar Schnappschüsse des Abends 🙂

 

Mietstudio 1 für Foto- und Filmproduktionen

Alle Mietstudios der M17CreativeStudio GmbH unter:

www.m17rent.de

STUDIO I inkl. Lounge, Maske + Fitting

Das Studio I in den M17Studios eignet sich besonders für Filmproduktionen, große Fotoproduktionen mit Fahrzeugen und/oder Tieren sowie große Modeproduktionen und Ambientaufnahmen mit viel Kulissenbau. Events jeglicher Art bis zu 200 Personen können dort stattfinden.

Eckdaten und Inklusivleistungen:
Studio
* 560 qm Studiofläche 28m x 20m – 8,25m Deckenhöhe
* abdunkelbar
* 4 m x 4 m Panoramafenster (Tageslicht)
* PKW und LKW befahrbar
* 12 x 16 Ampere Kraftstrom
* 32 m Hohlkehle über Eck (14 m x 18 m x 8 m)
* motorisiertes Deckenlsegel 10m x 6m (California Sunbounce)
* 2 mobile Durchlichtwände (8 m x 5 m und 6m x 4 m)
* Sektionaltor 3,5 m x 3,5 m
* PA Beschallungssystem
* 10 Postproduktionsplätze
* Parkplatz auf dem Studiogelände
* Studiobetreuer/in für 8 Stunden
* Direktzugang zum M17Rent

Lounge, Maske und Fitting sind zur Mitbenutzung im Mietpreis bereits enthalten.
Sie möchten einen oder mehrere dieser Räume exklusiv nur für Ihre Produktion? Kein Problem, buchen Sie die benötigten Flächen einfach in unserem Shop dazu.

Lounge
* ca. 160 qm
* Edelstahl Gastrokühl-/Bartheke
* Side by Side Kühl-/Gefrierschrank mit Eiswürfelbereiter
* PA Beschallungssystem
* Billardtisch
* Beamer mit Leinwand
* Loungesofa und Sitzwürfel
* Theke mit Barhockern
* Vollautomat für Kaffee- und Heißgetränke
Maske
* 15 Make-up Plätze (12 mobil)
* 2 Rückwärtswaschbecken
* 2 Handwaschbecken mit großer Ablagefläche
* JURA Kaffeevollautomat (exkl. Kaffee & Milch)
* PA-Beschallungssystem
Fitting
* Ganzkörperspiegel

Preise für längere Foto- und/oder Filmroduktionen sowie für Events bitte telefonisch erfragen.

Mietstudio 2 für Foto- und Filmaufnahmen

Alle Mietstudios der M17CreativeStudio GmbH unter:

www.m17rent.de

STUDIO II inkl. Lounge, Maske + Fitting

Dieses Studio in den M17Studios eignet sich besonders für TV-Produktionen, Modestrecken und Foodfotografie sowie Events und Workshops jeglicher Art bis zu 150 Personen.

Eckdaten und Inklusivleistungen
Studio:
* 240 qm Studiofläche
* 8,25 m Deckenhöhe
* abdunkelbar
* 6 x 16 Ampere Kraftstrom
* Hohlkehle 7 m x 6 m
* PA Beschallungsanlage
* 12 m Foodküche
* Kühlzelle
* 4 Postproduktionsplätze
* Direktzugang zum M17Rent
* Parkplatz auf dem Studiogelände
* Studiobetreuer/in für 8 Stunden

Lounge, Maske und Fitting sind zur Mitbenutzung im Mietpreis bereits enthalten.
Sie möchten einen oder mehrere dieser Räume exklusiv nur für Ihre Produktion? Kein Problem, buchen Sie die benötigten Flächen einfach in unserem Shop dazu.

Lounge
* ca. 160 qm
* Edelstahl Gastrokühl-/Bartheke
* Side by Side Kühl-/Gefrierschrank mit Eiswürfelbereiter
* PA Beschallungssystem
* Billardtisch
* Beamer mit Leinwand
* Loungesofa und Sitzwürfel
* Theke mit Barhockern
* Vollautomat für Kaffee- und Heißgetränke
Maske
* 15 Make-up Plätze (12 mobil)
* 2 Rückwärtswaschbecken
* 2 Handwaschbecken mit großer Ablagefläche
* JURA Kaffeevollautomat (exkl. Kaffee & Milch)
* PA-Beschallungssystem
Fitting
* Ganzkörperspiegel

Preise für längere Foto- und/oder Filmroduktionen sowie für Events bitte telefonisch erfragen.

Hamburger….

…..geht immer, vor allem beim M17Team 🙂

Ein Hamburger (auch kurz Burger) besteht aus einem Brötchen, dem sogenannte Bun, mit verschiedenen Belägen, und wird als warmes Schnell- oder Fertiggericht angeboten. Hamburger werden hauptsächlich mit dem sogenannten Patty, einer gegrillten Scheibe aus Rinderhackfleisch (einer Art Hacksteak) belegt und bilden den Standardartikel vieler Fast-Food-Ketten.

Quelle: Wikipedia
Fotos: M17Group

Hier wieder ein paar Infos und ein tolles Burgerrezept von Hobbykoch Peter Wagner:

Es muss nicht immer Gourmetkost sein: Nach dem Zartgaren bei hingehauchten Niedrigtemperaturen drehen wir im nächsten Kochschulenkapitel richtig auf. Es dampft und zischt, es flammt und raucht – auf dem brutal heißen Grill finden wir den Weg ins tiefe Tal der Super-Burger.

Es ist keine Überraschung, dass ein Chemiker aus dem Mutterland der Gourmets als erster entdeckte, warum uns kross gebratenes Fleisch so gut schmeckt: 1912 erforschte der Franzose Louis Camille Maillard (1878 – 1936), was genau passiert, wenn Steak, Fettgeflügel oder Schweinebraten bei starker Hitze bräunen. Die nach ihm benannten Maillard-Reaktionen, Lebensmittelchemikern auch als nicht-enzymatische Bräunung bekannt, sind für leckeres Aussehen, aromatischen Geruch, krosse Textur und den beliebten, leicht bitteren Geschmack verantwortlich.

Protagonisten in diesem heißen Spiel sind Aminosäuren, Fette und Zuckerstoffe aus tierischen Kohlehydraten, die von 140 Grad Hitze aufwärts ringförmige Molekülpolonaisen tanzen. Bei diesen chemischen Vorgängen laufen Hunderte größtenteils noch unerforschte heterocyclische Reaktionen ab. Wie auch immer, der Fleischfreund erfreut sich an diesen Bräunungs- und Gar-Prozessen, sorgen sie doch nicht nur für Geschmack, sondern auch für Haltbarkeit: Die braunen Pigmente (Melanoidine) wirken antioxidativ und hemmen das Bakterienwachstum.

Vor dem Verbrennen schützt das natürlich nicht – zu heiß und zu lang gebraten, mutiert alles Irdische zu einem Kohlenstoffklumpen. Tim Mälzer würde das als „oberleckere Röstaromen“ weglächeln. Womit er sogar ein kleines bisschen Recht hat, leistet doch Maillards Entdeckung auch beim Rösten von Rohstoffen Großes: Kaffee oder Kakao wären ohne diese chemischen Vorgänge ungenießbare Rohprodukte – von der Schokolade oder dem hellbraunen Bier (Malzröstung) gar nicht zu reden.

Auch die benutzten Bratfette haben große Auswirkungen auf die Maillard-Reaktionen bei Kurzgebratenem, sind sie doch zickiger als man denkt. Olivenöl zum Beispiel verliert bei größerer Hitze erst den Geschmack, später verbrennt es ähnlich ungenießbar wie Butter, in der die Eiweiße der Molkereste jenseits der 120 Grad verkokeln und bitter werden. Besser: Butter klären oder Butterschmalz verwenden, Fleisch darin (oder in hoch erhitzbaren Ölsorten) brutzeln, Fett abschütten und mit echter Butter bei Temperaturen unter 130 Grad nachbraten.

Ganz ohne Fett in der Pfanne oder in der Speckschicht des Fleisches macht Braten keinen Sinn, dabei passieren meist aromatische Unglücke. Magere Hühnerfilets, fettfrei gebräunt, schmecken furchtbar, weswegen Profis Magergeflügel wie Hähnchen, Pute oder Truthahn gern vor dem Braten oder Grillen mit dünnen Speckscheiben bardieren. Aber im Angesicht der heißen Glut sind auch das nur Koch-Krücken.

So werden Sie ein echter Burger-Meister

Denn zum Grillen ist fetthaltigeres Fleisch mit geringem Kollagenanteil am Besten geeignet – was wir bei der Auswahl des Stückes, aus dem wir das Mett der Hamburger-Patties in unserem heutigen Rezept selbst wolfen, beachten: Der Fleischteig sollte am Ende einen Fettgehalt von etwa 20 Prozent haben, weswegen wir dem grobfasrigen Rinderstück aus Hals, Nacken oder Hochrippe ein bisschen fetten Schweineräucherspeck unterjubeln.

Dadurch erzielen wir einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die erst bei Hacksteak-Innentemperaturen von etwa 60 Grad schmelzen. Damit bleibt unser Hack, das durch seine im Vergleich zum ursprünglichen Fleischstück extrem vergrößerte Oberfläche blitzschnell das in den Zellen gespeicherte Wasser verliert und trocken werden kann, herrlich saftig. Und weil wir auch die Buns (Brötchen) selber backen, haben wir die besten Chancen, echte Burger-Meister zu werden.

Notfalls gelingen Hamburger ohne Grill, doch auch das Patties-Rösten in der Pfanne läuft nur wie geschmiert, wenn das Bratgut ausschließlich in heißem Fett angebraten wird. Damit wird die Maillard-Reaktion angestoßen, ehe zu viel Flüssigkeit ausgetreten ist. Am besten klappt das, wenn zuvor im gleichen Fett bereits anderes Fleisch gebraten wurde, denn die davon zurückgelassenen Reaktionsprodukte beschleunigen in einer Art autokatalytischem Effekt die Bräunung der später darin gerösteten Stücke.

Auf molekularer Ebene sieht das aus wie ein wild gewordenes Wimmelbild: Das Eiweiß verbindet sich mit Fett und Zuckermolekülen an der Fleischoberfläche und bildet eine aromatische Kruste, die weiteres Austreten von Fleischsaft verhindert. Mit den „Poren“, die sich an der Fleischoberfläche im heißen Fett angeblich schließen, hat das allerdings nichts zu tun. Wenn unser Bratgut wirklich „Poren“ hätte, würden wir ein lebendes Tier in die Pfanne hauen.

Und das wäre moralisch, juristisch und auch kulinarisch doch ziemlich fragwürdig.

Basiskochen mit Peter Wagner: Meisterburger für Burger-Meister
(6 Personen)

Vorbereitungszeit: 45 Minuten (plus Ruhezeiten für den Teig)
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zutaten
Patties (Hacksteaks)
900 g grobfasriges, nicht zu mageres Rindfleisch (z.B. Hals, Nacken, Hochrippe)
50 g geräucherter fetter Schweinespeck
1 Stück Ei
2 El sehr fein geschnittene Zwiebelwürfel
1 Tl Mikro-Brunoise vom frischen Ingwer (kleinste Würfelchen; alternativ: auf scharfer feiner Reibe reiben)
1 Tl spanisches Paprikapulver
1 Prise schwarzer Pfeffer aus der Mühle (beherzt würzen)
2 Tl feines Meersalz

Buns (Brötchen)
500 g Mehl (Type 550)
1 El Speisestärke
250 ml Milch, lauwarm
1 Würfel Frischhefe (42 g)
0,5 Tl Backpulver
10 g Salz
20 g Zucker
75 ml Traubenkernöl

Garnitur, Sauce & Beilagen
2 Stück Strauchtomaten
1 Stück große Zwiebel
1 Stück große Gewürzgurke
0,5 Kopf Eisbergsalat
50 g Dijonsenf
100 g Ketchup
150 g Mayonnaise
500 g große Kartoffeln
1 l Pflanzenöl zum Frittieren
etwas Salz

Zubereitung
Patties (Hacksteaks)
Rindfleisch und Speck in Würfel schneiden, mischen und durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfes laufen lassen. Restliche Zutaten mit zwei Gabeln gut im Rinderhack verteilen, nicht kneten. Eine kleine Probe des Fleischteiges platt drücken und in Pfanne testbraten. Sollte das Hacksteak auseinanderfallen, ein zweites Ei in den Fleischteig verteilen.
Fleischteig auf einem mit Küchenfolie bespannten Brett mit Nudelholz auf 1,5 cm Dicke auswalzen, mit geeignetem Gegenstand (großer Servierring, Schüssel, runde Vase etc.) sechs Patties von je ca. 10 cm Durchmesser ausstechen und auf einen mit etwas Öl bestrichenen Teller legen. Von beiden Seiten je 2-3 Min. in der Pfanne oder auf dem Grill bei sehr hoher Temperatur rösten.

Buns (Brötchen)
Hefe in der handwarmen Milch auflösen, alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten. Teig 45 Min. an einem warmen Ort (ideal bei ca. 30 Grad) gehen lassen. Teig in 6 Stücke schneiden, mit angefeuchteten Händen zu Kugeln formen. Backblech mit Backpapier auslegen, leicht bemehlen. Teigkugeln auflegen, leicht platt drücken. Blech in den kalten Backofen geben, Beleuchtung einschalten und Teig weitere 45 Min. gehen lassen. Blech herausnehmen, Teig mit weißem Sesamsamen bestreuen. Backofen auf 190 Grad (keine Umluft) vorheizen und die Burgerbrötchen 20-25 Min. goldgelb ausbacken. Brötchen auf Gitter umheben und frei aufgestellt abkühlen lassen.

Garnitur, Sauce & Beilagen
Für die Sauce die drei Zutaten mit einem Schneebesen verrühren. Tomaten, Gurken und zwei Drittel der geschälten Zwiebel in Scheiben schneiden, vom Eisbergsalat große Blätter abzupfen. Restliches Drittel der Zwiebel in feine Würfel schneiden.

Anrichten
Buns in der Mitte durchschneiden, Schnittflächen kurz auf Grill oder in Pfanne anrösten. Beide Schnittseiten mit der Sauce bestreichen. Auf die untere Hälfte zuerst ein paar Zwiebelwürfel streuen, darauf ein Salatblatt, dann je ein Patty legen, mit Gurke, Tomate und Zwiebelringen garnieren, zweite Brötchenhälfte aufdrücken und mit den Pommes und dem Rest Sauce zum Nachnehmen servieren.

Quelle: spiegel.de, Text & Rezept: Peter Wagner 

We want you!

Du bist Werbefotograf und suchst eine neue Herausforderung?

 

 

 

 

 

 

Vielleicht bist Du ja unser neuer Mann, bzw. unsere neue Frau im Team ?

Zum Anforderungsprofil und den Aufgabenbereichen gehören:

  • abgeschlossene Berufsausbildung  oder / und Berufserfahrung als Werbefotograf/in
  • ausgezeichnete Equipmentkenntnisse
  • sehr gute Kenntnisse in den aktuellen Bildbearbeitungsprogrammen (Macintosh: Adobe CS, Capture One Pro, Lightroom)
  • Optimaler Weise gute Branchenkontakte
  • Hohes Maß an eigenverantwortlicher Arbeitsorganisation
  • Teamfähigkeit
  • schnelles und professionelles Arbeiten
  • PKW Führerschein
  • Produkt- und Werbefotografie
  • Bildbearbeitung
  • Kundenbetreuung Rent und Mietstudios

Nach Einarbeitung und Probezeit bieten wir eine Festanstellung mit Zukunft. Interesse geweckt? Sende uns bitte eine aussagekräftige Bewerbung mit realistischer Gehaltsvorstellung und Eintrittstermin ausschließlich per Mail an: bewerbung (at) m-17.de.

 

Optimiertes Farbmanagement im Workflow dank x-rite

Auch wenn wir auf die diesjährige Photokina ziemlich geschimpft haben, haben uns unsere Kooperationspartner nicht enttäuscht. X-Rite hat uns mit der Farbmanagementlösung i1Publish Pro 2 absolut überzeugt, so dass wir unsere Farbwiedergabe nochmals optimieren konnten.  Von der Aufnahme über die Anzeige bis zur Ausgabe haben wir unseren Workflow noch besser aufeinander abgestimmt. Danke X-Rite für die geile Hardware und Software!!!

 

Wenn unser Bobbele Geburtstag feiert…

… gibt es selbst gebackenen Kuchen, leckere Vanillesoße (wahrscheinlich aus der Tüte 😉 ), jede Menge Glückwünsche, super gelaunte Chefs, eine waghalsige Schnipseljagd durch das M17Studio (inkl. Verkleidung und Staplerfahren), einen absolut nützlichen Gutschein für Fotoequipment und natürlich einen gaaaanz glücklichen Boris.

 

Wie alt ist unser Boris geworden? Kleiner Tipp: Gut, dass er kein Rockstar/Schauspieler ist, sonst hätte er wohl gestern seinen letzten Geburtstag gefeiert.

 

Mit M17RENT – bist Du bestens gerüstet

… Deine erste Adresse für Equipmentrent in Nürnberg und weltweit !

Canon, PhaseOne, Briese, Arri, Hensel, Elinchrom … Namen, die Fotoprofessionals kennen und für sich sprechen. Wir von M17Rent unterstützen Dich gerne in Sachen Foto, Film und Fernsehen mit modernster Technick, langjährigem Know-how – und unseren neuen Mietstudios auf über 2000qm Indoor- und 8000qm Outdoorfläche.

Wie’s geht? Ganz einfach online auf www.m17rent.de. In unserem Equipmentrent-Shop findest Du alles was Du brauchst bzw. suchst – inklusive unserem praktischen Online-Mietstudio-Konfigurator. Stell Dir Deine benötigte Fläche für Dein Projekt sofort ganz einfach online zusammen. Wir machen Dir übrigens für längere Produktionen gerne einen Paketpreis. Dazu gibt’s noch aktuelle Branchen-Infos, Produkt-Neuheiten und die neuesten Messe-Termine.

Wir bringen das Equipment dahin, wo immer Ihr es braucht. Weltweit. M17CreativeStudios bietet Full Service vom Feinsten und eines der größten und modernsten Mietstudios Deutschlands: Dein professioneller Partner in Sachen Equipmentrent für 
alle Ansprüche und jeden Job.

http//:www.m17rent.de

Photokina 2012 – Ein kleiner Messebericht


Nachdem wir gestern Abend wieder an den M17Studios angekommen sind, mussten die Eindrücke der weltgrößten Fotomesse erstmal verarbeitet werden und hinterließ dann doch ein sehr zwiespältiges Gefühl.

Zunächst haben wir uns gefreut, unsere Partner und Freunde von Bronkobold, Phase One und Profoto getroffen zu haben. Die Gespräche waren sehr befruchtend, die Ergebnisse seht Ihr demnächst im M17Rent 🙂
Großen Dank an das X-Rite Team, das unsere Fotografen André und Jörg sehr gut im Farbmanagement beraten haben.

Gerne hätten wir gleiches über Canon, California Sunbounce und einige andere Branchengrößen berichtet. Doch die riesigen Stände waren von noch riesigeren Massen von Hobbyfotografen belagert, so dass kein Durchkommen war. Manfrotto, Gizo und Briese fielen durch Abwesenheit auf.
Auch traurig zu sehen, dass sich die Messestände der früheren Helden der Fotografie, wie
Sinar, Linhof, Hasselblad, Kodak u.v. andere, zu kleinen Bauchläden gewandelt haben.

Hasselblad stellt die Lunar vor und zeigt uns damit wohl auch den Weg wo sie hinwollen: weg vom Profi, hin zum gutbetuchten Amateur. Wir haben uns ja schweren Herzens schon vor längerem von der Traditionsmarke verabschiedet – und wie es aussieht war das auch richtig so!

Einige Gastfotografen und ihre Werke bei verschiedenen Herstellern sind größtenteils (ausgenommen bei LEAF und ein paar wenigen anderen) nicht wirklich Photokina würdig, keine Ahnung was sich die Hersteller dabei denken. Aber das liegt ja, wie es so schön heißt, immer im Auge des Betrachters.

Gut, dass wir nach der Messe doch noch den California Sunbounce Verkaufslaster gefunden haben. Angebot des Tages: 30%-Off auf alle Sunbounce Artikel – yeah, baby, yeah.

Gesamtresümee
Die  Photokina wandelt sich leider immer mehr von der Messe für Fachbesucher zur reinen Consumer- und Amateurmesse.
 

Ein bisschen Blödsinn musste natürlich auch sein ! 😉

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