Ausbildung zum Werbefotografen (w/m)…

 

… in den M17Studios.

Du bist kreativ, motiviert, teamfähig und hast schon erste eigene Fotoprojekte umgesetzt? Dann bewirb dich bei der M17CreativeStudio GmbH.

Es besteht die Möglichkeit bei einem mehrwöchigen Praktikum hinter die Kulissen unseres Werbefotostudios zu schauen, so wirst du schon vor der Ausbildung wissen ob dieser Weg der richtige für dich ist. Beginn eines Praktikums ist ab sofort möglich.

Persönliche Fähigkeiten/Anforderungen: 
* Grundkenntnisse Fotografie und Bildbearbeitung
* Kreativität und Lernbereitschaft
* Teamfähigkeit
* Motivation/ Leistungsbereitschaft
* Belastbarkeit
* Fahrerlaubnis Klasse B (PKW/Kleinbusse, alt: 3) zwingend erforderlich
* Reisebereitschaft

So bewirbst Du Dich bei uns:
Deine vollständigen Bewerbungsunterlagen sendest Du bitte per E-Mail an azubi(at)m-17.de oder über das Kontaktformular im Beitrag. Sollten wichtige Informationen fehlen, können wir Deine Bewerbung leider nicht in unsere Entscheidung einbeziehen.

Wichtige Unterlagen und Informationen:
* aussagekräftige Arbeitsbeispiele: Fotografie und Bildbearbeitung
* vollständiger Lebenslauf mit Passbild
* Anschreiben
* Zeugnisse
* frühestmöglicher Eintrittstermin für das Vorpraktikum

Wichtiges:
Ausbildungsbeginn September 2018, Vorpraktikum ab sofort möglich. Nach erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung bieten wir dir einen Job mit Zukunft.

[cforms name=“Your default form“]

 

M17Azubiwettbewerb

Die Aufgabe…
… für die M17Azubis war, ein Bild zum sehr offen gehaltenen Thema „People“ zu gestalten. Durch einen Fotowettbewerb, bei dem sowohl das M17Team, Kunden, Models als auch Besucher unseres Studios abstimmen durften, wurde der glückliche Gewinner/in gewählt. Die vier Bilder hingen anonym eine Woche lang in unserer Lounge aus. In einer kleinen Schatztruhe wurden die Stimmen ebenso anonym gesammelt.

Der Preis…
…ein Platz bei Felix Rachors Fashion Photography Workshop. Felix tourt momentan durch Deutschland und hat sich für den Raum Nürnberg in unserem Studio eingemietet. 10 Fotografie-Begeisterten zeigt er seine Tipps und Tricks. Dieser Workshop ist ein Hands-On workshop, sodass der Gewinner auch selbst shooten kann und hoffentlich mit großartigen Fotos nach Hause gehen wird.

Die Ergebnisse:
Die Azubis haben sich viel Mühe gegeben und ganz unterschiedliche, individuelle Bilder produziert. Hier seht ihr die vier Ergebnisse zwischen denen es zum Voting kam. Welches gefällt euch denn am Besten und wem hättet ihr eure Stimme gegeben?

 

Bei einem gemütlichen Sushi-Festmahl wurden nicht nur die guten Leistungen der Azubis und Zuzanas toller Abschluss gefeiert, sondern auch das Ergebnis des Wettbewerbs gelüftet. Das ganze M17 Team war gespannt auf das Ergebnis, da so viele unterschiedliche Menschen abgestimmt haben: vom Profi-Fotograf bis hin zum Sushi-Lieferanten. So war es eine sehr breitgefächerte Jury. Das Voting stellte sich als Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Rosis und Arthurs Bild heraus. Die letzte Stimme aus der Schatzkiste entschied, welcher der beiden zum Workshop durfte.

Wer hat den Workshop Platz abgesahnt?
Rosi!

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß 🙂

Heute findet der Workshop mit Felix Rachor in unserem Studio 1 statt. Die M17Studios sind für Foto- und Filmproduktionen, Firmenevents oder Workshops jederzeit buchbar. M17RENT ist der perfekter Partner in puncto Mietstudios und Equipment Rent in Nürnberg, Fürth, Erlangen. Wir unterstützen professionelle Produktionsteams aus den Bereichen Foto, Film und Fernsehen mit modernster Technik, großräumigen Studios mit Outdoor Location sowie langjährigem Know-how. Unsere Mietstudios in Langenzenn bei Nürnberg bieten indoor über 2000 qm – dazu 8000 qm Außenfläche: genug kreativen Raum für jeden Anspruch.

Wenn ihr Interesse habt, besucht unsere RENT-Webseite www.m17rent.de und schickt uns eine Anfrage!

 

M17Azubiprojekt: Wie wirbt man für ein Wohnmobil ?

Seit 186 Jahren gibt es Fotografie mit geschätzten 3,5 Billionen Bilder und die Tendenz ist steigend. Es gibt Fotos von Flugzeugen, Kutschen, Luxusautos, von Formel-1-Rennwagen und natürlich auch von Wohnmobilen. Ende November hatten wir die Projektaufgabe, Werbeaufnahmen für ein Wohnmobil zu erstellen.

Ihr fragt Euch sicherlich, wer WIR eigentlich sind?

WIR sind Azubis der M17Group. Genauer gesagt hätten wir zum einen das dritte Lehrjahr bestehend aus Zuzana und Stefan zum anderen natürlich uns Blogger Martina und Johannes, die Werbefotografen-Azubis aus dem zweiten Lehrjahr. Ihr werdet uns wohl eher weniger auf den Projektbildern finden, da wir hinter der Kamera standen. Sonst könntet Ihr diesen Blogartikel gar nicht mitverfolgen.

Foto-Projekt Wohnmobil

Unsere Aufgabe bestand darin, wie bei einem realen Kunden, ein Wohnmobil zur Erstellung einer Werbeanzeige zu fotografieren. Wir durften für ein perfektes Ergebnis auf sämtliche Ressourcen des Studios zurückgreifen und entschieden uns gleich zu Beginn für eine Phase ­One IQ 180, um höchste Auflösung zu erzielen, denn sie bietet uns die Möglichkeit, Fotos mit 80 Megapixeln zu schießen.

Wie könnten wir so etwas angehen??

Zunächst polierten wir das ganze Wohnmobil auf Hochglanz – zumindest die Fotoseite 😉 – und platzierten durch kleine Dekoelemente Akzente.

Da haben wir doch ein paar ordentliche Hausmänner:-)

Da haben wir doch ein paar ordentliche Hausmänner:-)

Unsere erste Herausforderung bestand darin, das Gefährt unbeschadet in unser 560 qm großes Studio 1 zu manövrieren. Das gelang uns dank der Hilfe unseres Hausmeisters Eddy hervorragend.

Eddy beim Einparken. Ist die Kamera an?

Eddy beim Einparken. Ist die Kamera an?

Die künstliche Sonne geht auf

Anschließend setzten wir unser Gefährt von außen in das rechte Licht, indem wir unseren Briese Focus 100 in schwindelerregende Höhen:-) beförderten und somit eine Sonne als Hauptlicht imitierten. Zur Aufhellung stellten wir die mobilen Durchlichtwände mit 8m x 5m um das Wohnmobil auf und Beleuchteten sie mit Normalreflektoren. Auch unser motorisiertes Deckensegel und die große Hohlkehle waren sehr hilfreich für eine perfekte Ausleuchtung.

Wohnmobil__1

Und es ward Licht

Um eine gemütliche Atmosphäre zu erzeugen, arrangierten wir nun die zum Wohnmobil gehörenden Campingmöbel und die Markise auf einem ausgelegten Kunstrasen. Ihr seht hier Zuzana und Johannes beim Werkeln.

Wohnmobil - ein Foto-Projekt unserer M17-Group Azubis

So fleißig … unsere Zuzana und auch der Johannes?

Nun konnten wir mit dem Fotografieren starten und sowohl von vorne als auch von hinten Aufnahmen tätigen. Nicht zu vergessen die Detailaufnahmen, die auf die Besonderheiten und die Funktionalität des Produkts hinweisen.

Die Innenaufnahmen

Nachdem das geschafft war, widmeten wir uns dem bereits dekorierten Innenbereich. Hierzu beleuchteten wir weiterhin die Hohlkehle und die Durchlichtwände, um ein natürliches Licht zu erzeugen, welches durch die Fenster in den Innenraum einfiel. Durch längere Belichtungszeiten, wie beispielsweise einer ganzen Sekunde bei Blende 7,1, konnte auch die Eigenbeleuchtung des Fahrzeugs mit einbezogen werden. Wir arbeiteten hier mit einer sehr kurzen Brennweite, um für detailreiche Aufnahmen möglichst viel zu erfassen.

04_Wohmobil_Innen_comp

Da hätten wir eine kleine Zusammenstellung der Highlights im Innenbereich.

 360°-Aufnahme des Innenraums

Als besondere Herausforderung erwies sich die vom „Kunden“ gewünschte Panorama-Aufnahme zur Gestaltung einer 360° Ansicht des Innenraums. Hierbei erhielten wir zunächst eine Einweisung und Hilfestellung durch unseren Ausbilder Jörg. Er erklärte uns den Umgang und die Besonderheiten, die beim Arbeiten mit einem Panoramakopf zu beachten sind. Gut geschult konnten wir die neu gelernten Qualifikationen direkt umsetzen. Nach ein paar Anläufen konnten wir bereits ein gutes Ergebnis vorweisen, welches noch zu einer 360°-Aufnahme verrechnet wurde.

Postproduction

Am nächsten Tag hieß es Postproduction der am Vortag erstellten Aufnahmen. Während unsere Teamleitung Zuzana und Stefan sich mit den Hauptaußenaufnahmen beschäftigten und sie auf neuen Hintergrund bauten, kümmerten sich Martina und Johannes um die Detailaufnahmen und das 360°- Panorama.

Zur perfekten Präsentation wurde zum Schluss noch ein Layout mit allen Aufnahmen erstellt. Insgesamt haben wir bei diesem Fotoprojekt nicht nur viel Erfahrungen sammeln können, es hat auch wahnsinnig Spaß gemacht.

Wir freuen uns auf Euer Feedback.

Viele Grüße

Eure M17Azubis Zuzana, Stefan, Martina & Johannes

Splashes

…die Milch macht´s!

Die freie Zeit am Wochenende wurde sinnvoll für einen Versuch im Studio genutzt. Dabei wurde ordentlich rumgesaut, es spritzte nur so durch die Gegend. 😉 Die Rede ist natürlich von „Milch-Splashes“, die ich versucht habe mit der Kamera einzufangen nachdem ich Schokolade und wahlweise Kekse in einem Glas voll Milch versenkt habe.

1/4000, f8.0, 5D MKII, Hensel Porty, Sunbouncer, Speedlight 580EX, 10 Kekse, 4 Kinderschokolade-Riegel, 1,5 L Milch

Belichtet wurde mit einem Porty, der gegen einen Sunbouncer blitzte welcher direkt über dem Aufnahmetisch positioniert war. Der Porty wurde über Zelle vom Speedlight getriggert, welches sich im HSS-Modus befand.

Durch HSS wurde das Speedlight vorausgelöst und die lange Abbrenndauer des Porty wirkte dabei als Dauerlicht und ermöglichte den kurzen Verschluss von 1/4000 S.

Foto: Johannes T.
Azubi zum Werbefotograf
1. Lehrjahr

Fotoausstellung

Holland in Cinemascope – Fotoausstellung des 3. Lehrjahres

In einer facettenreichen Fotoausstellung zeigen die FotografInnen Ihre Ergebnisse der Projektfahrt nach Holland. Durch das gewählte Cinemascope Format sind Ihnen sehr schöne Panoramen gelungen. Auch Boris, unser Auszubildender im 3. Jahr, ist mit 3 ausdrucksstarken Bildern vertreten. Ein Besuch lohnt sich!

Zu sehen sind die Bilder, bis einschließlich 02.04.2014, Mo – Fr von 8 – 18Uhr im Bürowirtschaftlichen Zentrum in der Wieselerstr. 3 in Nürnberg / Schoppershof

Foto: Boris S.
Azubi zum Werbefotograf
3. Lehrjahr

Frühjahrsputz….

… in den M17Studios 🙂

Der 1. März ist der meteorologische Frühlingsanfang, ein guter Grund die M17Studios ordentlich durch zu putzen und ihm eine frische Farbe zu verpassen. Wir haben uns für strahlendes Weiß entschieden, ich denke es war eine gute Wahl 🙂

Foto: Zuzana G.
Azubi zur Werbefotografin
2. Lehrjahr

Hamburger….

…..geht immer, vor allem beim M17Team 🙂

Ein Hamburger (auch kurz Burger) besteht aus einem Brötchen, dem sogenannte Bun, mit verschiedenen Belägen, und wird als warmes Schnell- oder Fertiggericht angeboten. Hamburger werden hauptsächlich mit dem sogenannten Patty, einer gegrillten Scheibe aus Rinderhackfleisch (einer Art Hacksteak) belegt und bilden den Standardartikel vieler Fast-Food-Ketten.

Quelle: Wikipedia
Fotos: M17Group

Hier wieder ein paar Infos und ein tolles Burgerrezept von Hobbykoch Peter Wagner:

Es muss nicht immer Gourmetkost sein: Nach dem Zartgaren bei hingehauchten Niedrigtemperaturen drehen wir im nächsten Kochschulenkapitel richtig auf. Es dampft und zischt, es flammt und raucht – auf dem brutal heißen Grill finden wir den Weg ins tiefe Tal der Super-Burger.

Es ist keine Überraschung, dass ein Chemiker aus dem Mutterland der Gourmets als erster entdeckte, warum uns kross gebratenes Fleisch so gut schmeckt: 1912 erforschte der Franzose Louis Camille Maillard (1878 – 1936), was genau passiert, wenn Steak, Fettgeflügel oder Schweinebraten bei starker Hitze bräunen. Die nach ihm benannten Maillard-Reaktionen, Lebensmittelchemikern auch als nicht-enzymatische Bräunung bekannt, sind für leckeres Aussehen, aromatischen Geruch, krosse Textur und den beliebten, leicht bitteren Geschmack verantwortlich.

Protagonisten in diesem heißen Spiel sind Aminosäuren, Fette und Zuckerstoffe aus tierischen Kohlehydraten, die von 140 Grad Hitze aufwärts ringförmige Molekülpolonaisen tanzen. Bei diesen chemischen Vorgängen laufen Hunderte größtenteils noch unerforschte heterocyclische Reaktionen ab. Wie auch immer, der Fleischfreund erfreut sich an diesen Bräunungs- und Gar-Prozessen, sorgen sie doch nicht nur für Geschmack, sondern auch für Haltbarkeit: Die braunen Pigmente (Melanoidine) wirken antioxidativ und hemmen das Bakterienwachstum.

Vor dem Verbrennen schützt das natürlich nicht – zu heiß und zu lang gebraten, mutiert alles Irdische zu einem Kohlenstoffklumpen. Tim Mälzer würde das als „oberleckere Röstaromen“ weglächeln. Womit er sogar ein kleines bisschen Recht hat, leistet doch Maillards Entdeckung auch beim Rösten von Rohstoffen Großes: Kaffee oder Kakao wären ohne diese chemischen Vorgänge ungenießbare Rohprodukte – von der Schokolade oder dem hellbraunen Bier (Malzröstung) gar nicht zu reden.

Auch die benutzten Bratfette haben große Auswirkungen auf die Maillard-Reaktionen bei Kurzgebratenem, sind sie doch zickiger als man denkt. Olivenöl zum Beispiel verliert bei größerer Hitze erst den Geschmack, später verbrennt es ähnlich ungenießbar wie Butter, in der die Eiweiße der Molkereste jenseits der 120 Grad verkokeln und bitter werden. Besser: Butter klären oder Butterschmalz verwenden, Fleisch darin (oder in hoch erhitzbaren Ölsorten) brutzeln, Fett abschütten und mit echter Butter bei Temperaturen unter 130 Grad nachbraten.

Ganz ohne Fett in der Pfanne oder in der Speckschicht des Fleisches macht Braten keinen Sinn, dabei passieren meist aromatische Unglücke. Magere Hühnerfilets, fettfrei gebräunt, schmecken furchtbar, weswegen Profis Magergeflügel wie Hähnchen, Pute oder Truthahn gern vor dem Braten oder Grillen mit dünnen Speckscheiben bardieren. Aber im Angesicht der heißen Glut sind auch das nur Koch-Krücken.

So werden Sie ein echter Burger-Meister

Denn zum Grillen ist fetthaltigeres Fleisch mit geringem Kollagenanteil am Besten geeignet – was wir bei der Auswahl des Stückes, aus dem wir das Mett der Hamburger-Patties in unserem heutigen Rezept selbst wolfen, beachten: Der Fleischteig sollte am Ende einen Fettgehalt von etwa 20 Prozent haben, weswegen wir dem grobfasrigen Rinderstück aus Hals, Nacken oder Hochrippe ein bisschen fetten Schweineräucherspeck unterjubeln.

Dadurch erzielen wir einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die erst bei Hacksteak-Innentemperaturen von etwa 60 Grad schmelzen. Damit bleibt unser Hack, das durch seine im Vergleich zum ursprünglichen Fleischstück extrem vergrößerte Oberfläche blitzschnell das in den Zellen gespeicherte Wasser verliert und trocken werden kann, herrlich saftig. Und weil wir auch die Buns (Brötchen) selber backen, haben wir die besten Chancen, echte Burger-Meister zu werden.

Notfalls gelingen Hamburger ohne Grill, doch auch das Patties-Rösten in der Pfanne läuft nur wie geschmiert, wenn das Bratgut ausschließlich in heißem Fett angebraten wird. Damit wird die Maillard-Reaktion angestoßen, ehe zu viel Flüssigkeit ausgetreten ist. Am besten klappt das, wenn zuvor im gleichen Fett bereits anderes Fleisch gebraten wurde, denn die davon zurückgelassenen Reaktionsprodukte beschleunigen in einer Art autokatalytischem Effekt die Bräunung der später darin gerösteten Stücke.

Auf molekularer Ebene sieht das aus wie ein wild gewordenes Wimmelbild: Das Eiweiß verbindet sich mit Fett und Zuckermolekülen an der Fleischoberfläche und bildet eine aromatische Kruste, die weiteres Austreten von Fleischsaft verhindert. Mit den „Poren“, die sich an der Fleischoberfläche im heißen Fett angeblich schließen, hat das allerdings nichts zu tun. Wenn unser Bratgut wirklich „Poren“ hätte, würden wir ein lebendes Tier in die Pfanne hauen.

Und das wäre moralisch, juristisch und auch kulinarisch doch ziemlich fragwürdig.

Basiskochen mit Peter Wagner: Meisterburger für Burger-Meister
(6 Personen)

Vorbereitungszeit: 45 Minuten (plus Ruhezeiten für den Teig)
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach
Zutaten
Patties (Hacksteaks)
900 g grobfasriges, nicht zu mageres Rindfleisch (z.B. Hals, Nacken, Hochrippe)
50 g geräucherter fetter Schweinespeck
1 Stück Ei
2 El sehr fein geschnittene Zwiebelwürfel
1 Tl Mikro-Brunoise vom frischen Ingwer (kleinste Würfelchen; alternativ: auf scharfer feiner Reibe reiben)
1 Tl spanisches Paprikapulver
1 Prise schwarzer Pfeffer aus der Mühle (beherzt würzen)
2 Tl feines Meersalz

Buns (Brötchen)
500 g Mehl (Type 550)
1 El Speisestärke
250 ml Milch, lauwarm
1 Würfel Frischhefe (42 g)
0,5 Tl Backpulver
10 g Salz
20 g Zucker
75 ml Traubenkernöl

Garnitur, Sauce & Beilagen
2 Stück Strauchtomaten
1 Stück große Zwiebel
1 Stück große Gewürzgurke
0,5 Kopf Eisbergsalat
50 g Dijonsenf
100 g Ketchup
150 g Mayonnaise
500 g große Kartoffeln
1 l Pflanzenöl zum Frittieren
etwas Salz

Zubereitung
Patties (Hacksteaks)
Rindfleisch und Speck in Würfel schneiden, mischen und durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfes laufen lassen. Restliche Zutaten mit zwei Gabeln gut im Rinderhack verteilen, nicht kneten. Eine kleine Probe des Fleischteiges platt drücken und in Pfanne testbraten. Sollte das Hacksteak auseinanderfallen, ein zweites Ei in den Fleischteig verteilen.
Fleischteig auf einem mit Küchenfolie bespannten Brett mit Nudelholz auf 1,5 cm Dicke auswalzen, mit geeignetem Gegenstand (großer Servierring, Schüssel, runde Vase etc.) sechs Patties von je ca. 10 cm Durchmesser ausstechen und auf einen mit etwas Öl bestrichenen Teller legen. Von beiden Seiten je 2-3 Min. in der Pfanne oder auf dem Grill bei sehr hoher Temperatur rösten.

Buns (Brötchen)
Hefe in der handwarmen Milch auflösen, alle Zutaten zu einem festen Teig verkneten. Teig 45 Min. an einem warmen Ort (ideal bei ca. 30 Grad) gehen lassen. Teig in 6 Stücke schneiden, mit angefeuchteten Händen zu Kugeln formen. Backblech mit Backpapier auslegen, leicht bemehlen. Teigkugeln auflegen, leicht platt drücken. Blech in den kalten Backofen geben, Beleuchtung einschalten und Teig weitere 45 Min. gehen lassen. Blech herausnehmen, Teig mit weißem Sesamsamen bestreuen. Backofen auf 190 Grad (keine Umluft) vorheizen und die Burgerbrötchen 20-25 Min. goldgelb ausbacken. Brötchen auf Gitter umheben und frei aufgestellt abkühlen lassen.

Garnitur, Sauce & Beilagen
Für die Sauce die drei Zutaten mit einem Schneebesen verrühren. Tomaten, Gurken und zwei Drittel der geschälten Zwiebel in Scheiben schneiden, vom Eisbergsalat große Blätter abzupfen. Restliches Drittel der Zwiebel in feine Würfel schneiden.

Anrichten
Buns in der Mitte durchschneiden, Schnittflächen kurz auf Grill oder in Pfanne anrösten. Beide Schnittseiten mit der Sauce bestreichen. Auf die untere Hälfte zuerst ein paar Zwiebelwürfel streuen, darauf ein Salatblatt, dann je ein Patty legen, mit Gurke, Tomate und Zwiebelringen garnieren, zweite Brötchenhälfte aufdrücken und mit den Pommes und dem Rest Sauce zum Nachnehmen servieren.

Quelle: spiegel.de, Text & Rezept: Peter Wagner 

Herzlichen Glückwunsch!

… erfolgreich vom Azubi zum Assistenten.

Unser Auszubildender Wenzel Naumann hat seine Gesellenprüfung  bestanden: ein langer Weg, eine tolle Leistung! Dazu gratuliert das gesamte M17-Team ganz herzlich: Wir sagen Tschüss zu unserem Azubi  – und freuen uns schon alle auf unseren neuen „Assi“ … Denn Herr „Werbefotograf“ Wenzel Naumann ist nun Fotoassistent bei den M17CreativeStudios.

Als entsprechende Feier gab’s natürlich wieder – wie bei uns nicht anders zu erwarten – ein kleines Grillfest im Grünen 😉

Lecker war’s  wie die Fotos beweisen: